„KlarSicht Parcours“ – Präventionsprojekt in Jahrgang 7 und 8
(pe. | kr.) In den vergangenen Wochen erlebten und durchlebten unsere siebten und achten Klassen das Präventionsprojekt „KlarSicht Parcours“, dessen Ziel es ist, das Thema Suchtprävention zu einem greifbaren und persönlichen Erlebnis werden zu lassen. Erlebnis‑Stationen, Rollenspiele und kreative Workshops stehen im Zentrum und helfen, die gesammelten Erfahrungen im Gedächtnis unserer Schüler*innen zu verankern. Auch dieses Jahr lernten die Projektteilnehmer*innen, Risiken von Alkohol, Nikotin und digitalen Medien zu erkennen, indem sie in spielerischen Quiz‑ und Simulationsformaten aktiv werden mussten. Jeder Schritt des Parcours forderte die Jugendlichen zur Selbstreflexion auf: Sie waren gezwungen, über eigene Werte und Entscheidungen nachzudenken und persönliche Vorsorge‑Pläne zu formulieren.
Für unsere Achtklässler*innen ging es einen Schritt weiter: Hatten sie in Jahrgang 7 bereits den ersten Teil des „KlarSicht Parcours“ absolviert, nahmen sie jetzt darauf aufbauend an einem Präventionstag zum Thema Cannabis und Drogenkonsum Teil. Auch dieser Projekttag ist ein zentraler Baustein der Präventionsarbeit unserer Schule. Durch die enge Verknüpfung von theoretischem Wissen und praktischen Übungen ist das Thema Suchtprävention nachhaltig in unserem Schulalltag verankert. Gleichzeitig greifen wir auf ein starkes Netzwerk aus Lehrkräften und externen Fachpartnern zurück: Ein großer Dank geht an dieser Stelle an das Lukas-Werk und Herrn Sindram von der Polizei.
Im Rahmen der Prävention hat der offene Dialog zwischen allen Beteiligten das Ziel, eine Kultur des Vertrauens und der (Eigen-)Verantwortung zu fördern: Schwierige Themen, die im Alltag oftmals tabuisiert werden, können in diesem Rahmen angesprochen und reflektiert werden und führen (hoffentlich) zu einem langfristigen Schutz der Gesundheit unserer Lernenden.


