Eine Reise durch Zeit und Raum – Zwei herausragende Konzerte unseres Goetheschul-Orchesters!
(kr.) Am vergangenen Freitag und Samstag ging es für unsere Goetheschüler*innen, Lehrer*innen, Familienangehörige, Freunde (der Goetheschule) und jeden, den die Abenteuerlust gepackt hatte, auf eine Reise durch Zeit und Raum. Die musikalische Reiseleitung inne hatte natürlich unser Schulorchester unter der Leitung von Musiklehrer Malte Splittgerber, die es zum wiederholten Mal – und vor allem spielerisch leicht (!) – schafften, das Publikum Alltag und Realität vergessen zu lassen.
Fantastisch-zauberhaft, romantisch-verträumt, hoffnungsvoll-melancholisch oder dramatisch-wild – all dies sind Adjektive, die nur zum Teil einfangen können, was in der PS.Halle an Programm und Atmosphäre geboten wurden. Wir reisten nach Frankreich zum Phantom der Oper, folgten der Schönen und dem Biest in ihren Märchenwald oder erkundeten mit Dvorák Amerika und die Neue Welt. Wir jagten Dinosaurier im Jurassic Park, trafen die Corpse Bride im viktorianischen England oder ließen uns von der keltischen Welt der Mythen und der zauberhaften Welt des Landes Oz einnehmen.
Immer mit im Gepäck: Der fantastische Klang unserer Röhrenglocken oder Tubular Bells, deren Anschaffung uns dankenswerterweise durch die AKB-Stiftung ermöglicht wurde und von dem nun auch die Besucher*innen des Konzerts profitieren durften.
Eine Reise durch Zeit und Raum waren beide Konzerte vor allem auch deshalb, weil sie eben nicht nur Konzerte waren, sondern ein Gemeinschaftserlebnis von und für unsere Goetheschulwelt: Christoph Schnapperelle begrüßte das Publikum als unser Schulleiter und nahm uns humorvoll mit in seine Jugend als vermeintlicher Held an der Trompete. Olga von Petersson (im Bild links) und Nicole Spilker (im Bild rechts), unsere wortgewandten Reiseleiter*innen – und im wahren Leben Lehrer*innen unserer Schule -, leiteten witzig-charmant durch den Abend, und von unseren Schüler*innen und Lehrer*innen gezeichnete Bilder setzten die einzelnen Stücke in Szene.
Dementsprechend beflügelt gaben Orchester und Dirigent alles, was sie zu geben hatten. Dieses Teamwork und dieser Gemeinschaftsgeist wurden belohnt. Es gab Beifall noch und nöcher, Danksagungen, Blumensträuße und Umarmungen und – last, but not least – Spendengelder in unerwartet hoher Höhe!
Wir sagen DANKE an alle im Hintergrund Beteiligten, die auf der Bühne nicht geehrt werden konnten, an alle, die diese beiden Abende so unvergleichlich gemacht haben. Das Date fürs kommende Jahr steht bereits jetzt. Einzig das Reiseziel steht noch in den Sternen. Wir lassen uns also überraschen. In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal!










