Abinopoly – Heute Schützenstraße, morgen Schlossallee

Unter diesem Motto fand heute der von den Abiturient*innen des 13. Jahrgangs organisierte Abischerz statt, der traditionell die Abiturfeierlichkeiten einleitet und das Ende der Schulzeit markiert. Für die Goetheschüler*innen aller Jahrgänge war diese vormittägliche Abwechslung nicht nur überraschend, sondern vor allem auch sehr willkommen: Eine Doppelstunde voller „Abinopoly“, natürlich angelehnt – will man Google Glauben schenken – an das weltweit beliebteste Gesellschaftsspiel „Monopoly“.

Diesem Spiel hauchte der Abiturjahrgang auf kreative und amüsante Weise Leben ein: Absperrungen mussten überwunden, Rätsel gelöst, Lösungswörter entschlüsselt und Challenges bestanden werden, um die Schatztruhe voller Süßigkeiten zu finden und die Klassensprecher*innen zu befreien. Dabei mussten zwar keine Umwege über Goethestraße, Westbahnhof oder gar Los in Kauf genommen werden, Herr Abinopoly und das Gefängnis konnten den Goetheschüler*innen aber dennoch live auf den Gängen der Schule begegnen.

„Gehen Sie direkt ins Gefängnis. Gehen Sie nicht über Los…“ Selbst die gehasst-geliebte Ereigniskarte, die uns im Spiel oftmals schon einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, gab es zu bewundern. Wir hoffen aber sehr, liebe Abiturient*innen, dass euch diese Karte auf eurem Weg von Schützenstraße zu Schlossallee verloren geht… und wünschen viel Glück und Erfolg in eurem eigenen Spiel – dem Spiel, das sich Leben nennt!

von Johanna Krauß